• Stadtteilverein Wieblingen e.V.
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Geplante Veranstaltungen

Feierstunde zum Volkstrauertag

Seit inzwischen mehr als eineinhalb Jahren ist das Leben durch Corona stark eingeschränkt. Und gerade jetzt im Herbst steigen die Zahlen der Infizierten wieder rapide. Da ist es schwer, Veranstaltungen zu planen, die sicher durchgeführt werden können.
Wir haben uns entschlossen, die Feierstunde zum Volkstrauertag wieder auf dem Vorplatz zur Kirche St. Bartholomäus durchzuführen. Wie auch im letzten Jahr werden wieder Stühle in 1,5 Meter Abstand aufgestellt und am Eingang die notwendigen Daten zur Kontaktnachverfolgung aufgenommen.

Sie können uns die Arbeit erleichtern, wenn Sie zur Veranstaltung den ausgefüllten Anwesenheitsnachweis mitbringen würden.


Ein umgekehrter Martinszug

Ein umgekehrter Martinszug ? Was bedeutet das ?

Nun, es ist ganz einfach: Am eigentlichen Umzug beteiligen sich nur St. Martin auf dem Pferd, eine Kapelle, die Martinslieder spielt und einige fleißige Helfer, die Martinsmännchen verteilen. Das mit dem Verteilen funktioniert so: Die Kinder stehen mit ihren Laternen am Straßenrand, beobachten das Pferd mit dem St. Martin und singen die Lieder, die von der Kapelle gespielt werden. Dann bekommt jedes Kind ein Martinsmännchen überreicht.

Leider ist das Mitlaufen im Zug nach der gültigen Corona-Verordnung nicht gestattet, dann wird es nämlich zu einer organisierten Veranstaltung und es müssten Anwesenheitsnachweise zur Kontaktnachverfolgung erhoben werden.
Wir hoffen, dass der Martinszug 2022 wieder in seiner ursprünglichen Form stattfindet.

Der Zug startet auf dem Lobdengauplatz im Schollengewann und führt bis an das nördliche Ende von Wieblingen im Sandhofer Weg.


Der Stadtteilverein stellt sich vor

Am 1. Januar 1920 erfolgte die Eingemeindung Wieblingens nach Heidelberg; damit endete die kommunalpolitische Selbständigkeit des Ortes. Die rechtlichen Regelungen wurden in einem Eingemeindungsvertrag festgelegt. Nicht wenige Wieblinger waren schon bald der Meinung, dass die Stadt die Vertragsbedingungen nicht erfülle und Wieblingen vernachlässigt werde. Deshalb wurde am 9. November 1929 der Gemeinnützige Verein Alt-Wieblingen gegründet.

Der Verein wollte darüber wachen, dass die Rechte Wieblingens aus dem Eingemeindungsvertrag eingehalten werden. Außerdem sollte er die Wünsche und Sorgen des Stadtteils den städtischen Behörden vortragen.

Von Anfang an zeigte sich in der Tätigkeit des Vereins die Doppelfunktion, die bis heute den Stadtteilverein kennzeichnet: einerseits die Pflege des örtlichen Brauchtums, andererseits kommunalpolitische Aktivitäten für den Stadtteil unter der Wahrung der parteipolitischen Neutralität.

Unter der nationalsozialistischen Diktatur wurde der Verein 1936 aufgelöst und erst 1949, jetzt unter dem Namen Gemeinnütziger Verein Wieblingen, wiedergegründet; 1977 benannte er sich in Stadtteilverein Wieblingen um und wurde 1979 als gemeinnützig anerkannt.

(Quelle: Kurze Chronik des Stadtteilvereins Wieblingen e.V. von Walter Petschan)


Aufgaben und Ziele des Stadtteilvereins

Der Stadtteilverein Wieblingen hat sich u.a. die folgenden Aufgaben gestellt:

  • Die Belange Wieblingens durch Eingaben und Verhandlungen mit den städtischen Ämtern und durch Kontakt mit den Wieblinger Gemeinderäten und Bezirksbeiräten zu vertreten
  • Die Aktivitäten der örtlichen Vereine und Kirchengemeinden zu koordinieren und zu unterstützen
  • Das örtliche Brauchtum (Sommertags- und Martinszug, Wieblinger Neckarfest, Wieblinger Weihnachtsmarkt) zu erhalten und weiterzugeben
  • In der Arbeitsgemeinschaft der Heidelberger Stadtteilvereine mitzuarbeiten und Wieblingen bei vielen Gelegenheiten nach außen zu vertreten
  • In mehreren Arbeitsgruppen neue Ideen zu entwickeln, bei der verkehrlichen Erschließung des Neuenheimer Feldes aktiv mitzuwirken und die Öffentlichkeitsarbeit zu forcieren.

Wieblinger Anzeiger

Der aktuelle Wieblinger Anzeiger (Oktober-Dezember 2021) liegt an den bekannten Stellen zur kostenlosen Mitnahme aus.

Hier können Sie das Heft als pdf-Datei herunterladen.

 


Stadtteilverein eröffnete neuen Landwirtschaftsraum

„Wo nach Westen weite Felder bis zum Horizont zieh´n fort, liegt der Ort, in dem ich wohne: Wieblingen, mein Heimatort“, so klang der Gesang am Freitagabend über den Wieblinger Rathausplatz. Und tatsächlich ging es bei dieser Veranstaltung um die besagten weiten Felder. Der Stadtteilverein feierte die offizielle Eröffnung des Landwirtschaftsraumes, einer Erweiterung des Wieblinger Ortsmuseums. [weiterlesen]

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