• Stadtteilverein Wieblingen e.V.
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Aktuelles

Es ist so schön !

Wasser marsch am Wieblinger Gänsebrunnen

"Es könnte so schön sein....", so steht es etwas weiter hinten; nun ist es schön, denn der Gänsebrunnen sprudelt wieder.

Vielen Dank Manuel Klimek, dem wir zu verdanken haben, dass der Gänsebrunnen wieder in Betrieb gesetzt werden konnte. Auf unseren Post in Facebook hat er angeboten zu helfen und uns bei der Inbetriebnahme zu unterstützen. Auch ein kleines Filmchen hat er uns zur Verfügung gestellt.
Danke auch an den Wieblinger, der mit seiner Frage, warum der Gänsebrunnen nicht in Betrieb ist, diese Aktion ausgelöst hat.

Und an die Skeptiker unter uns: die Wieblinger Handwerker unterstützen den Stadtteilverein auf vielfältige Art und Weise.


Sommertagszug 2021

Leider gab es auch in diesem Jahr keinen Sommertagszug für die Jüngsten in unserem Stadtteil.
Zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Fröbelschule unterstützt die Schulleiterin Frau Spellig jedes Jahr den Sommertagszug mit Frühlingsliedern, und bevor sich der Zug in Bewegung setzt, singen Kinder, Eltern und Großeltern zusammen das Wieblinger Lied.
Da sich die Kinder derzeit im Wechselunterricht befinden, ist es schwierig Sommertagsbrezeln zu überreichen. Deshalb haben die einzelnen Klassen vom Stadtteilverein einen Umschlag mit einer Spende für Bastelmaterial erhalten.

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Frau Spellig wir freuen uns auf den Sommertagszug 2022 zusammen mit Euch!


Es könnte so schön sein …

wenn aus dem Gänsebrunnen auf dem Rathausplatz tatsächlich Wasser plätschern würde. Wer nicht die Gründe dafür kennt, könnte den Eindruck bekommen, dass der Stadtteilverein sich nicht um das Funktionieren des Brunnens kümmert. Deshalb sei an dieser Stelle mal erläutert, woran es wirklich liegt:

Der Stadtteilverein ist tatsächlich für den Brunnen zuständig. Es ist ein umlaufendes System, das Wasser läuft von einem Brunnenschacht am Haus gegenüber dem Rathaus (also weit entfernt vom eigentlichen Brunnen) über eine Pumpe zum Gänsebrunnen und von dort wieder zurück in den Schacht. Sehr häufig war der Zulauf mit Sand verstopft, die Pumpe lief trocken, die letzte ist dadurch kaputt gegangen. Manchmal wurden die Ausläufe mit Stöckchen verstopft. Wenn man Eltern darauf angesprochen hat, dass die Kinder dort nicht spielen sollten, war man auch schon mal wüsten Beschimpfungen ausgesetzt!

Eine Reparatur des Gänsebrunnens kann nur von einem Installateur und auch einem Elektriker vorgenommen werden, und das ist teuer. Deshalb hat des Stadtteilverein resigniert und den Brunnen nicht noch einmal reparieren lassen. Jetzt steht auf dem Rathausplatz eben eine „Gänseskulptur“.


Erdgasleitung durch Wieblingen

Durch einen Artikel in der RNZ vom 7.4.2021 wurde bekannt, dass die geplante „Süddeutsche Erdgasleitung“ auch durch Wieblinger Gemarkung führen soll. Die Pläne zur Trassenführung sind der Stadt Heidelberg seit April 2020 bekannt. Die Informationen waren aber nicht an die Heidelberger Bevölkerung weitergegeben worden, da man in der Stadt der Meinung ist, dass dies die Aufgabe des Betreibers, nämlich Terranets BW, sei.

In Rohrbach war schon seit Längerem bekannt, dass die Trasse durch den Stadtteil verläuft. Dort haben die Pläne bereits zu heftigen Protesten geführt. Nach dem Zeitungsartikel wurde auch der Stadtteilverein Wieblingen aktiv. Verbunden mit deutlicher Kritik an der Informationspolitik der Stadt Heidelberg wollten wir Einsicht in den Stand der Planungen erhalten.

In einem Schreiben an die Bezirksbeiräte der betroffenen Stadtteile (Wieblingen, Kirchheim und Rohrbach) teilte Oberbürgermeister Prof. Würzner mit, dass sich die Planungen laut Terranets noch in einem sehr frühen Stadium befänden. Die Leitungstrasse müsse zunächst erneut planfestgestellt werden, nachdem eine frühere Genehmigung des Trassenverlaufs 2016 ausgelaufen sei. Man orientiere sich an einem 600 m breiten Korridor (die Basis für die 2006 planfestgestellte Trasse), könne aber noch keine grundstücksscharfen Angaben machen. Im zweiten Halbjahr 2021 solle eine umfassende frühe Öffentlichkeitsbeteiligung erfolgen.




Auf den Wolfsgärten wird nicht gebaut !

in allen Stadtteilen mehrheitliches Votum für „Ja“

Beim Bürgerentscheid am 11. April haben die Gegner der Verlagerung des Ankunftszentrums für Geflüchtete auf das Areal Wolfsgärten in Wieblingen eine klare Mehrheit von 70,3 Prozent erzielt. Die Frage beim Bürgerentscheid lautete: „Sind Sie gegen eine Verlagerung des Ankunftszentrums für Flüchtlinge an das Autobahnkreuz auf die landwirtschaftlich genutzte Fläche Wolfsgärten?“ Die Wahlbeteiligung lag bei 39,86 Prozent. 30.496 (70,3 Prozent) Wählerinnen und Wähler kreuzten das „Ja“ auf dem Stimmzettel an. Damit wurde auch das sogenannte Quorum von mindestens 21.841 Stimmen klar erreicht. 12.868 (29,7 Prozent) stimmten mit „Nein“. In allen 15 Stadtteilen votierte die Mehrheit gegen die Verlagerung auf die Wolfsgärten. Die größte Ablehnung (90,7 Prozent) gab es in Wieblingen, die größte Zustimmung für die Verlagerung gab es in Kirchheim mit 39,33 Prozent der „Nein“-Stimmen.

 

Quelle: Amt für Stadtentwicklung und Statistik, Heidelberg, 2021


Neuer Wieblinger Anzeiger

Der Wieblinger Anzeiger Nr. 10 (April bis Juni) kann ab der 15. Kalenderwoche an den bekannten Stellen abgeholt oder hier gelesen und heruntergeladen werden


Unsere Veranstaltungen

Alle Veranstaltungen des Stadtteilvereins fallen bis Mitte des Jahres aus. Das Neckarfest soll in einem kleineren Format im Herbst stattfinden, sofern bis dahin die Coronabeschränkungen aufgehoben sind.


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